Loktal Print Keramik B8G PCB Röhrenfassung für C3g, C3m
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 19 |
1,95 €
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| Ab 20 |
2,30 €
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Lieferzeit: ca. 1 - 5 Tage
Für Röhrenverstärker, historische Radios, Studio, Service und Restaurati
Loktal, Loctal B8G, 8-Pin Loctal, B8G PCB Socket und Ceramic Tube Socket
Federkontakte, Zentralverriegelung, Ø 30 mm Körper und 17 mm Baulänge
Mechanisch passend für C3g, C3m, EF22, 7B7 und 7C5 Loktal-Röhren
Loktal-B8G-Printfassung aus weißer Keramik
Die Loktal-B8G-Röhrenfassung ist für die direkte Durchsteckmontage auf Leiterplatten vorgesehen. Sie eignet sich für Röhrenverstärker, historische Radiotechnik, Studioelektronik, Messgeräte sowie Reparatur- und Restaurierungsprojekte mit Loktal-Röhren. Der weiße Keramikkörper bietet eine formstabile und temperaturbeständige Isolierbasis. Acht Federkontakte nehmen die Röhrenstifte zuverlässig auf, während die zentrale Verriegelung die mechanisch passende Röhre eindeutig ausrichtet und sicher in der Fassung hält. Die PCB-Lötpins ermöglichen die direkte Integration in das Leiterplattenlayout.
Vor dem endgültigen Verlöten sollte eine mechanisch passende Röhre spannungsfrei eingesetzt werden. Dadurch können sich die Kontakte und Lötpins zueinander ausrichten. Dies reduziert seitliche Kräfte auf die Röhrenstifte und hilft, mechanische Verspannungen am Glasboden zu vermeiden.
Technische Daten
| BTB-Artikelnummer | LoktalPrintKera |
|---|---|
| BTB-Produktbezeichnung | Loktal Print Keramik B8G PCB |
| Sockelsystem | Loktal / Loctal B8G |
| Anzahl der Röhrenkontakte | 8 |
| Zentralverriegelung | Vorhanden |
| Isolierkörper | Weiße Keramik |
| Kontaktart | Federkontakte |
| Anschlussart | PCB-Lötpins |
| Montageart | Durchsteckmontage auf Leiterplatte |
| Körperdurchmesser | Ø 30 mm |
| Schulterdurchmesser | Ø 24,5 mm |
| Körpertiefe | 9,4 mm |
| Rückseitiger Überstand | 1,8 mm |
| Gesamtlänge in axialer Richtung | 17 mm |
| Breite der PCB-Anschlüsse | 1,7 mm |
| PCB-Bohrbild | Vor Serienfertigung mit Musterfassung prüfen |
| Konformität | RoHS-konform |
Typische mechanisch passende Röhren
Signal-, HF- und Poströhren: C3g, C3m, EF22 und 7B7
Leistungsröhren: 7C5
Ein gemeinsamer Loktal-B8G-Sockel garantiert keine elektrische Austauschbarkeit. Pinbelegung, Heizdaten, Betriebswerte und zulässige Verlustleistung müssen zur jeweiligen Schaltung passen.
Alternative Bezeichnungen
International gebräuchliche Bezeichnungen für diese Bauform sind Loktal B8G, Loctal B8G, 8-Pin Loctal, B8G Tube Socket, Loctal PCB Socket, B8G PCB Tube Socket und 8-Pin Ceramic Loctal Socket.
Praxisfragen zur Leiterplattenmontage
Warum besitzt die Fassung eine zentrale Verriegelung?
Loktal-Röhren besitzen einen zentralen Führungs- und Verriegelungsstift. Dieser sorgt für eine eindeutige Orientierung der Röhre und unterstützt den sicheren mechanischen Halt in der Fassung. Die Röhre muss gerade und ohne seitliches Verkanten eingesetzt werden.
Warum sollte vor dem Löten eine Röhre eingesetzt werden?
Vor dem endgültigen Verlöten sollte eine mechanisch passende Loktal-Röhre spannungsfrei eingesetzt werden. Dadurch können sich die Federkontakte und PCB-Lötpins korrekt ausrichten. Dies reduziert seitliche Kräfte auf die Röhrenstifte und hilft, Verspannungen am Glasboden zu vermeiden. Die Röhre darf dabei nicht unter Spannung stehen.
Welche Röhren passen mechanisch in die Fassung?
Mechanisch passen Loktal-B8G-Röhren wie C3g, C3m, EF22, 7B7 und 7C5. Ein gemeinsamer Sockel garantiert jedoch keine elektrische Austauschbarkeit; Pinbelegung, Heizdaten und Betriebswerte müssen zur jeweiligen Schaltung passen.
Was ist beim Einlöten zu beachten?
Die Orientierung der Zentralverriegelung und die Pinzählung müssen vor der Leiterplattenfertigung geprüft werden. Die Fassung sollte plan und ohne mechanische Spannung auf der Leiterplatte sitzen. Lötzinn und Flussmittel dürfen nicht in die Federkontakte oder die zentrale Verriegelung gelangen.
Hinweis: Alle genannten Markennamen wie Marshall, Fender etc. sind eingetragenen Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer und dienen hier nur der Beschreibung und Kompatibilität.
BTB Elektronik Vertriebs GmbH Kepler Strasse 6
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Email: info@btb-elektronik.de
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2011/65/EU = "RoHS 2") hat zum Ziel, bestimmte gefährliche Stoffe aus Elektro- und Elektronikgeräten auszuschließen oder die Nutzung bestimmter Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten einzuschränken. Dazu zählen Stoffe wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom sowie bestimmte bromhaltige Flammschutzmittel und Weichmacher. Diese Stoffe dürfen nur bis zu einem Höchstkonzentrationswert in Elektro- und Elektronikgeräten verwendet werden, es sei denn, Ausnahmen nach den Anhängen der Richtlinie erlauben die Nutzung unter bestimmten Voraussetzungen. Damit kann eine Reduzierung und Ausschleusung von Schadstoffen erzielt werden und das Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeräten verbessert werden. Ob sie das von uns erworbene Bauelement in Ihrem Gerät verwenden dürfen, entnehmen sie bitte der aktuellen Richtline, bzw. dem aktuellem Gesetz, welches für Ihr Lang gültig ist. Wenn Sie Hersteller sind, können sie gerne bei uns anfragen, ob das benötigte Bauelement nach den aktuellen Richtlinien geprüft und freigegeben werden kann, wir sind Ihnen dabei gerne behilflich.
Merkblatt zur EU-Richtlinie 2011/65/EUBeschränkung der Verwendung von Gefahrstoffen in Elekto- und Elektronikgeräten (PDF, nicht barrierefrei, 2 MB)
Umsetzung der RoHS-Richtliniehttps://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/rohs-directive/implementation-rohs-directive_en
Quelle: IHK Mittelfranken
Zolltarifnummer: 85369010
Ursprungsland: CN