Magnoval Print Röhrenfassung B9D 9pin Keramik versilbert
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 19 |
2,20 €
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| Ab 20 |
2,00 €
2,19 €
(9% gespart)
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Lieferzeit: ca. 1 - 5 Tage
Für Röhrenverstärker, Endstufen, Reparatur und neue Röhrenprojekte
Magnoval B9D, 9-Pin Magnoval und B9D PCB Tube Socket für Platinen
Kelchfederkontakte, Ø 17,5 mm Lochkreis und 9 × Ø 2,5 mm Bohrungen
Passend für EL519, PL519, EY500A, PY500, 6P45S, EL504, EL500 und EL5000
Magnoval-B9D-Printfassung aus weißer Keramik
Die Magnoval-B9D-Röhrenfassung ist für die direkte Durchsteckmontage auf Leiterplatten vorgesehen. Sie eignet sich für Röhrenverstärker, Leistungsendstufen, Prüfaufbauten sowie Reparatur- und Restaurierungsprojekte mit neunpoligen Magnoval-Röhren. Der weiße Keramikkörper bietet eine formstabile und temperaturbeständige Isolierbasis. Versilberte Kelchfederkontakte nehmen die kräftigen Röhrenstifte sicher auf, während neun PCB-Lötpins die direkte Integration in das Leiterplattenlayout ermöglichen. Die zentrale Führungsöffnung unterstützt die korrekte Orientierung der Röhre. Vor dem endgültigen Verlöten sollte eine mechanisch passende Röhre eingesetzt werden, damit sich Kontakte und Lötpins spannungsarm ausrichten können und keine unnötigen Kräfte auf Röhrenstifte und Glasboden wirken.
Technische Daten
| BTB-Artikelnummer | Magnoval Print |
|---|---|
| BTB-Produktbezeichnung | Magnoval Print Röhrenfassung B9D 9pin Keramik versilbert |
| Sockelsystem | Magnoval B9D |
| Anzahl der Kontakte | 9 |
| Isolierkörper | Weiße Keramik |
| Kontaktart | Kelchfederkontakte |
| Kontaktoberfläche | Versilbert |
| Anschlussart | PCB-Lötpins |
| Montageart | Durchsteckmontage auf Leiterplatte |
| Körperdurchmesser | Ø 30 mm |
| Schulterdurchmesser | Ø 26,5 mm |
| Zentrale Führungsöffnung | Ø 9,8 mm |
| Lochkreis der Röhrenkontakte | Ø 17,5 mm |
| Empfohlene PCB-Bohrungen | 9 × Ø 2,5 mm |
| Körpertiefe | 12 mm |
| Gesamtlänge in axialer Richtung | 18,5 mm |
| Konformität | RoHS-konform |
Typische mechanisch passende Röhren
Leistungs- und Zeilenendröhren: EL519, EL509, PL509, PL519, 6P45S, EL504 und EL500
Ein gemeinsamer Magnoval-B9D-Sockel garantiert keine elektrische Austauschbarkeit. Pinbelegung, Heizdaten, Betriebswerte und zulässige Verlustleistung müssen zur jeweiligen Schaltung passen.
Alternative Bezeichnungen
International gebräuchliche Bezeichnungen für diese Bauform sind Magnoval B9D, 9-Pin Magnoval, Magnoval PCB Socket, B9D PCB Tube Socket und 9-Pin Power Tube Socket.
Praxisfragen zur Leiterplattenmontage
Welches PCB-Bohrbild wird benötigt?
Für die neun Lötpins sind 9 × Ø 2,5 mm Bohrungen auf einem Lochkreis von Ø 17,5 mm vorgesehen. Die zentrale Führungsöffnung misst Ø 9,8 mm. Orientierung und Pinzählung müssen vor der Leiterplattenfertigung mit der technischen Zeichnung abgeglichen werden.
Welche Kontaktkonstruktion wird verwendet?
Die Fassung besitzt versilberte Kelchfederkontakte. Diese umfassen die Röhrenstifte federnd und unterstützen eine sichere Kontaktierung. Beim Löten dürfen weder Lötzinn noch Flussmittel in die Kontakte gelangen.
Welche Röhren passen mechanisch in die Fassung?
Mechanisch passen Magnoval-B9D-Röhren wie EL519, PL519, EY500A und EL504. Ein gemeinsamer Sockel garantiert jedoch keine elektrische Austauschbarkeit; Pinbelegung, Heizdaten und Betriebswerte müssen zur jeweiligen Schaltung passen.
Warum sollte vor dem Löten eine Röhre eingesetzt werden?
Vor dem endgültigen Verlöten sollte eine mechanisch passende Magnoval-Röhre eingesetzt werden. Dadurch können sich die Kontakte und Lötpins spannungsarm ausrichten. Das reduziert seitliche Kräfte auf die Röhrenstifte und hilft, Verspannungen am Glasboden zu vermeiden. Die Röhre darf dabei nicht unter Spannung stehen; Lötzinn und Flussmittel dürfen nicht in die Kontakte gelangen.
Hinweis: Alle genannten Markennamen wie Marshall, Fender etc. sind eingetragenen Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer und dienen hier nur der Beschreibung und Kompatibilität.
BTB Elektronik Vertriebs GmbH Kepler Strasse 6
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Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (2011/65/EU = "RoHS 2") hat zum Ziel, bestimmte gefährliche Stoffe aus Elektro- und Elektronikgeräten auszuschließen oder die Nutzung bestimmter Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten einzuschränken. Dazu zählen Stoffe wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom sowie bestimmte bromhaltige Flammschutzmittel und Weichmacher. Diese Stoffe dürfen nur bis zu einem Höchstkonzentrationswert in Elektro- und Elektronikgeräten verwendet werden, es sei denn, Ausnahmen nach den Anhängen der Richtlinie erlauben die Nutzung unter bestimmten Voraussetzungen. Damit kann eine Reduzierung und Ausschleusung von Schadstoffen erzielt werden und das Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeräten verbessert werden. Ob sie das von uns erworbene Bauelement in Ihrem Gerät verwenden dürfen, entnehmen sie bitte der aktuellen Richtline, bzw. dem aktuellem Gesetz, welches für Ihr Lang gültig ist. Wenn Sie Hersteller sind, können sie gerne bei uns anfragen, ob das benötigte Bauelement nach den aktuellen Richtlinien geprüft und freigegeben werden kann, wir sind Ihnen dabei gerne behilflich.
Merkblatt zur EU-Richtlinie 2011/65/EUBeschränkung der Verwendung von Gefahrstoffen in Elekto- und Elektronikgeräten (PDF, nicht barrierefrei, 2 MB)
Umsetzung der RoHS-Richtliniehttps://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/rohs-directive/implementation-rohs-directive_en
Quelle: IHK Mittelfranken
Zolltarifnummer: 85369010000
Ursprungsland: DE